Der mysteriöse Tod des früheren Fußball-Profis von Eintracht Braunschweig, Lutz Eigendorf, der 1979 aus der DDR geflüchtet war, wird nicht neu aufgerollt. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Wiederaufnahme eines Mord-Verfahrens geprüft und verworfen, erklärte Sprecher Martin Steltner.
"Es gibt keine objektiven Hinweise auf ein Fremdverschulden.", so Steltner. Hinweise auf einen möglichen Auftragsmord ließen sich laut Staatsanwaltschaft nicht konkretisieren. Der Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte, Hubertus Knabe, hatte vor knapp einem Jahr neue Mord-Ermittlungen beantragt.
Quelle: newsclick
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