05 März 2007

Fliegen ist schneller als Wandern

An einem OLG mitten in Deutschland fragt mich der Vorsitzende des Zivilsenates statt Begrüßung, ob ich denn von einem Wanderausflug komme. Meine Nachfrage, ob welcher Umstände der Herr Vorsitzende meint, diese Frage stellen zu müssen, nuschelt er etwas von meiner grünen Krawatte.

Als ich ihn ansehe fällt mir seine wohl gefaltete weiße Fliege auf und ich antworte ihm, dass er wohl schneller als jeder Wanderer sei, weil er ja fliegen könne, ich aber im übrigen mir bis dahin nicht persönlich bekannte Menschen nicht nach ihrem Halsschmuck beurteile.

Zunächst befürchtete ich, dass ihm ob des Überdrucks in seinem Schädel, der sich durch in Sekunden auftretendes Dunkelrot zeigte, selbiger platzen würde, aber dann kam plötzlich ein höfliches Lächeln mit der Bitte, doch Platz zu nehmen.

Das Urteil ging übrigens zu Gunsten meines Mandanten aus, der bei diesem kurzen Disput im Boden versinken wollte, dann aber mit dem Ergebnis und seinem Wandersmann sehr zufrieden war.

Klares Wort für Klar

In einer Zeit, in der Gutachter und Spezialisten sich immer mehr dem Verdacht aussetzen, sich populistischen Druck zu beugen und das zu bekunden, was sie meinen, das man es gerne hört, gibt es eine erfreulich deutliche Stellungnahme des Chefs des Inlandgeheimdienstes zu der Diskussion um die Entlassung von Christian Klar.
In die erregte Debatte um die Begnadigung des RAF-Terroristen hat sich der Chef des Inlandsgeheimdienstes eingeschaltet. Auch wenn es noch Probleme mit linker Gewalt gebe - Heinz Fromm glaubt nicht, dass von Klar noch etwas zu befürchten ist.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz glaubt trotz der Kapitalismuskritik des RAF-Häftlings Christian Klar nicht, dass von dem 54-Jährigen noch eine terroristische Bedrohung ausgehe. „Derartige Äußerungen hat es, unabhängig von Herrn Klar, immer wieder gegeben“, sagte der Präsident des Bundesamtes, Heinz Fromm, im Gespräch mit der „Netzeitung“. „Wir nehmen sie selbstverständlich zur Kenntnis, auch wenn sie keinen terroristischen Bezug haben.“
Quelle: welt

Schweizer Einmarsch in Liechtenstein

Brisanter Krisenherd im Herzen Europas ohne Folgen.

Man sollte meinen, dass auch Militärs in den Grundlagen internationaler Politik und Diplomatie geschult werden und sich daher der Brisanz eines Einmarsches in einen souveränen Staat durchaus bewusst sind - und doch ist genau das der Schweizer Armee in Liechtenstein im Rahmen einer nächtlichen Übung passiert.

Aus Versehen natürlich, beeilte sich der Schweizer Militärsprecher zu versichern - und machte höhere Gewalt für den faux pas verantwortlich: Das Wetter sei so schlecht gewesen, dass der Kommandeur sich mit seiner Truppe in den Alpen schlicht verlaufen habe. Die 170 bewaffneten Soldaten seien in der Nacht zum Donnerstag von ihrer Marschroute abgekommen und einige Kilometer weit in Liechtensteiner Staatsgebiet vorgedrungen, berichtete die Zeitung "Blick".

Internationale Verwerfungen sind aber ersteinmal abgewendet, von Liechtensteiner Seite zumindest ist nichts über einen Gegenschlag zu erfahren.

Quelle: tagesschau

Thomas Gottschalk bezeichnet Bierdosen als Hartz IV-Stelzen

Platt und wenig witzig, so kam Thomas Gottschalk schon oft rüber. Aber das war nun der Gipfel der Geschmacklosigkeit:

Fernsehmoderator Thomas Gottschalk ist mit einer Bemerkung über «Hartz IV»-Empfänger bei Arbeitslosen schlecht angekommen. Das Erwerbslosen Forum Deutschland forderte am Sonntag in einem offenen Brief an ZDF-Intendant Markus Schächter eine Entschuldigung für Gottschalks Aussage in seiner jüngsten «Wetten, dass..?»-Sendung, «Bierdosen sind doch ´Hartz IV´-Stelzen». Der Moderator und das ZDF sollten erklären, dass «Hartz IV»-Empfänger keine Säufer seien und keine «´Hartz IV´-Stelzen» benötigten. Gottschalks Erklärung in der Sendung am Samstag, seine Äußerung zu den Bierdosen sei «völlig daneben» gewesen, reiche nicht aus, erklärte das Forum.

Quelle: Yahoo

Joint für Zweijährigen

Im US-Staat Texas sind zwei Jugendliche festgenommen worden, weil sie ein fünf und ein zwei Jahre altes Kind zum Drogenkonsum angestiftet haben sollen.

Auf einem von der Polizei sichergestellten Video ist zu sehen, wie einer dem Kleinkind eine Marihuana-Zigarette in den Mund steckt. Ein Junge rauchte später selbstständig. In dem Video werden die Kinder «Kiffer» genannt.

Die Polizei teilte mit, es handele es sich um die Neffen eines der Beschuldigten. Sie wurden von den Behörden in Obhut genommen. Die 17 und 18 Jahre alten Verdächtigen sassen am Sonntag im Gefängnis.


Quelle: 20min.ch

Früh übt sich.

04 März 2007

Gescheiterte Flucht aus dem Knast

Bei einem Fluchtversuch aus dem Bochumer Gefängnis sind drei Strafgefangene gescheitert und haben sich zum Teil schwer verletzt. Zwei der Männer hatten sich beim Übersteigen der Gefängnismauer am Sonntag in einem Drahtzaun verfangen und mussten von der Feuerwehr herausgeschnitten werden, wie Anstaltsleiter Henning Köster auf ddp-Anfrage mitteilte.

Dabei hätten sich die beiden Häftlinge im Alter von 32 und 42 Jahren, die wegen Bankraubes beziehungsweise wegen schweren Bandendiebstahls einsitzen, schwere Verletzungen zugezogen. Auch drei Gefängnis-Bedienstete hätten bei dem Vorfall Blessuren davongetragen. Der dritte Häftling im Alter von 33 Jahren, der wegen schwerer räuberischer Erpressung inhaftiert sei, habe sich leicht an der Hand verletzt.

Zu dem Fluchtversuch des Trios sei es im Zuge des Freigangs von 130 Gefangenen auf dem Bochumer Gefängnishof gekommen.

Quelle: yahoo

Da bekommt der Begriff Freigang eine völlig neue Bedeutung, jedenfalls fast.

Guten Appetit für kurz entschlossene New York Besucher

Wir haben unser Gammelfleisch und andere Appetitzügler. Für Abnehmwillige ist aber im Moment New York und Umgebung ein echter Tipp:
Im Zuge des ekelhaften Ratten-Skandals in einem New Yorker Restaurant suchten Beamte der Gesundheitsbehörde weitere Lokale der Kette auf - und wurden fündig.

Das Gesundheitsamt stellte zahlreiche weitere Verstösse desselben Pächters fest. Letzte Woche wurde bekannt, dass in einem Fast-Food-Lokal der Kette «Kentucky Fried Chicken» Ratten durchs Lokal liefen.

Die Nager machten es sich selbst auf Kindersitzen des Restaurants bequem und huschten Rudelweise durch die Gänge. Reporter hielten das eklige Treiben fest und ganz Amerika konnte die Bilder live auf CNN mitverfolgen.

Der Chef der New Yorker Schädlingsbekämpfung sagte der «New York Times», dass man nicht jedes Lokal schliessen könne, in dem eine Unregelmässigkeit festgestellt werden. «Wenn wir das täten, dann gäbe es hier keine Restaurants mehr.» Prost Mahlzeit!
Quelle: 20min.ch

Fahndung nach Mitjas Mörder als Treibjagd bezeichnet

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat den Vorwurf zurückgewiesen, die Leipziger Polizei habe auf den mutmasslichen Mörder des kleinen Mitja eine regelrechte Treibjagd veranstaltet und den Mann so zum Selbstmordversuch getrieben.

Der Kriminologe Rudolf Egg hatte in der Erfurter Tageszeitung «Thüringer Allgemeine» von einer «Treibjagd» gesprochen. «Wenn sich die Polizei damit brüstet, ihre Indianertaktik sei aufgegangen, klingt das nach Wildem Westen», meinte der Leiter der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden. «Immerhin wurde ein Mensch durch diese Taktik in den Suizid getrieben, und der ist bisher nur Verdächtiger.»

Egg betonte: «Wir leben in einem Rechtsstaat - nicht einer Bananenrepublik, wo ein Verdacht eine Art Vogelfreiheit bedeutet.» Die aktuelle Forderung infolge des Falls Mitja nach Verstärkung der Führungsaufsicht halte er für richtig, «aber auch da warne ich vor einer Pauschalisierung». Forderungen nach lebenslangem Wegsperren schon bei jedem Ersttäter seien wenig hilfreich, meinte Egg.
Quelle: heute-online.ch

Ob es tatsächlich ein Fahndungserfolg ist, wenn man einen Verdächtigen deshalb dingfest macht, weil er gegen eine Straßenbahn läuft, darf zumindest diskutiert werden.

03 März 2007

Informationspolitischer Schlingerkurs in der VW-Affäre

Vor einigen Tagen konnte man, wie hier, schon Einzelheiten über den Prozessverlauf in der VW-Affäre nachlesen, obwohl es noch keine Anklage gab. Jetzt ist die Anklage erhoben, man ziert sich aber, über deren Inhalt etwas verlauten zu lassen. Informationspolitik zum Kopfschütteln.

Wegen Untreue in 44 Fällen hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen den ehemaligen VW-Personalmitarbeiter Klaus-Joachim Gebauer erhoben.

Das sagte gestern Gebauers Anwalt Wolfgang Kubicki auf Anfrage. Mit seinem Mandanten müsse sich auch Ex-Betriebsratschef Klaus Volkert vor dem Landgericht Braunschweig verantworten. Die Staatsanwaltschaft bestätigte die Anklagen gestern nicht. Die Abschlussentscheidung sei dem Landgericht und beiden Verteidigern übermittelt worden. Volkerts Anwalt habe den Empfang jedoch noch nicht bestätigt. "Erst danach können wir uns zum Inhalt äußern", sagte Sprecher Klaus Ziehe.

Klaus-Joachim Gebauer ist eine der Schlüsselfiguren in der VW-Affäre. Auf Weisung des Ex-Personalvorstands Peter Hartz soll er Lustreisen und Einkäufe für Betriebsräte abgerechnet haben.

Klaus Volkert soll davon am meisten profitiert haben. Im November 2006 kam er wegen des Verdachts der Anstiftung zur Untreue und wegen Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft. Im Dezember legte er ein Geständnis ab und kam frei.

Quelle: newsclick

02 März 2007

Ohne Hose auf der Flucht

Sie tanzen der Justiz seit Jahren auf der Nase herum: die Brutalo-Zwillinge Omar A. und Abubakr A. Jetzt der vorläufige Höhepunkt: Abubakr A. ist einem Sondereinsatzkommando (SEK) der Polizei entkommen – in Unterhose.

Nachdem Omar am Samstag in einer Geheimwohnung in Bonn festgenommen wurde, fehlte nur noch Abubakr. Dem kamen die Beamten schließlich auch auf die Schliche, der Intensivtäter versteckte sich bei einem Freund in einer Kölner Wohnung.

Doch das angerückte SEK war offenbar nicht flink genug. Als die Beamten die Tür aufbrachen, floh der durchtrainierte Kampfsportler halbnackt durch ein Hinterfenster. Dann sprang er vom Balkon direkt auf einen SEK-Beamten, verdrehte ihm durch einen Tritt das Knie – und weg war er.

Quelle: express

Jeder Sprung ein Treffer, ob mit oder ohne Hose.

Anschläge vom 11.September staatlich geplant?

Grosser Wirbel um ein BBC-Video: Auf einem angeblichen «Live-Bericht» sendet Journalistin Jane Standley aus New York und berichtet über das einstürzende Solomon Brothers Building, ein drittes Hochhaus, das am 11. September einstürzte. Nur: Im Hintergrund des Videobeitrags ist das Gebäude zu sehen - völlig intakt. Auch im BBC-Nachrichtenticker wurde vom Einsturz des Hochhauses berichtet, bevor es tatsächlich kollabierte.

Verschwörungstheoretiker sind entzückt: Sie werten das BBC-Video als endgültigen Beweis, dass es sich bei den Anschlägen vom 11. September nicht um Terrorattacken, sondern um staatlich geplante Anschläge handelt - wie sonst hätte die BBC von zukünftigen Ereignissen berichten können. Die merkwürdige Zeitverschiebung von 27 Minuten belebt die zahlreich kursierenden Verschwörungstheorien neu.

Bei der BBC will man nichts von einer Verschwörung wissen. Laut BBC-Chef Richard Porter habe am 11. September ein derart grosses Chaos geherrscht, dass vermutlich Meldungen verwechselt worden seien. «Falls wir behauptet haben, dass das Solomon Building kollabiert ist, bevor es wirklich einstürzte, war das ein Fehler», so Porter. Während das Video auf Youtube zu finden ist, will die BBC nicht weiter nachforschen - die Originalbänder seien nicht mehr vorhanden. BBC bestreitet allerdings auch, die Sendung zum genannten Zeitpunkt ausgestrahlt zu haben.
Quelle: www.20min.ch

Schon verworren, dass nun ausgerechnet diese Originalbänder verschwunden sind.

5,1 Promille und noch immer nicht ruhig

Ein Mann mit einem Atemalkoholwert von 5,1 Promille ist am Donnerstag ins Klinikum Straubing gebracht worden. Wenige Stunden später begann der volltrunkene 25-Jährige in dem Krankenhaus zu randalieren, weil er die Klinik wieder verlassen wollte, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der Spätaussiedler wurde daraufhin von der Polizei - ``auch zu seinem eigenen Schutz´´ - in Gewahrsam genommen und zur Ausnüchterung in eine Arrestzelle gebracht.


Quelle: antenne bayern

Andere wären bei 5,1 Promille tot.

01 März 2007

Mal wieder Lehrerinnensex

In der Schule, im Auto, im Motel oder im Hintereingang eines Restaurants: Eine amerikanische Lehrerin hat fünf ihrer Schüler mehrfach sexuell missbraucht.

Allenna Ward war Lehrerin an der Mittelschule Bell Street in South Carolina. Zumindest bis vor kurzem. Die Schule entliess die 22-Jährige in einem einstimmigen Entscheid, als sich die Vorwürfe erhärteten.

Und die hatten es in sich: Ward soll mit insgesamt fünf Schülern sexuelle Kontakte gehabt haben. Alle Opfer der Englischlehrerin gingen bei der 22-jährigen in den Unterricht.

Wenn es zur Sache ging, zeigte sich Ward nicht zimperlich. Laut der Polizei soll sie die Knaben an verschiedenen Orten missbraucht haben, so in der Schule selbst, im Auto oder in Motels.

Insgesamt werden der Lehrerin 11 Delikte vorgeworfen. Falls sie des Kindsmissbrauchs schuldig gesprochen wird und die Höchststrafe erhält, wird sie nie wieder in Freiheit leben können.
Quelle: 20min.ch


Wenigstens ein Missbrauch, der den Missbrauchten Spass gemacht haben dürfte.

Geständnis rettet Leben

In Südfrankreich hat ein reuiger Autodieb sein Opfer buchstäblich in letzter Minute vor dem Selbstmord bewahrt. Der Mann stellte sich in Argelès im Département Pyrénées-Orientales der Polizei und gab an, einen Renault 5 geklaut zu haben. Über das Kennzeichenregister bekamen die Polizisten die Adresse des Besitzers heraus und statteten ihm einen Besuch in der nahe gelegenen Ortschaft Saint-André ab - gerade rechtzeitig, denn der 38-jährige Mann hatte seine Wohnung in Brand gesetzt, um Selbstmord zu begehen. Die Gendarmen brachen die Tür auf und retteten den bewusstlosen Mann zusammen mit der Feuerwehr vor den Flammen.
Quelle: yahoo

Die mitlesenden Staatsanwälte werden sicher anmerken, dass man dabei wieder bestätigt bekommt, dass ein Geständnis immer das Beste ist.

Die Überraschung ist aber, dass es noch einen R5 gibt, denn die rosteten eigentlich schon im Katalog.

Uran im Garten - ungefährlich, weil nicht waffenfähig

Mysteriöser Fund in Niedersachsen: Im einem Garten stellte das niedersächsische Umweltministerium knapp 110 Gramm angereichertes Uran sicher, wie es in Brennstäben deutscher Atomkraftwerke verwendet wird.

Eine Gesundheitsgefahr sei davon nicht ausgegangen, sagte Umweltminister Hans-Heinrich Sander in Hannover. Nach Mitteilung der Experten seines Ministeriums sei das Uran «nicht waffenfähig».

Laut Sander löste der Gartenbesitzer die Suchaktion selbst mit einem handschriftlichen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel aus. Das Uran war nach Angaben der Fachleute des Ministeriums «fachmännisch in einem Stahlbehälter verpackt».

Die sichergestellten 14 Pellets zu je 7,8 Gramm hatten einen Anreicherungsgrad von vier Prozent. Dies reicht für Reaktorbrennstoff aus.

Für den Bau einer Atombombe ist dagegen eine Anreicherung von über 90 Prozent erforderlich. Kernbrennstoffe unterliegen strengen staatlichen und internationalen Kontrollen.

Die Pellets sollen nun untersucht werden. Sander zeigte sich sicher, dass «die Herkunft zweifelsfrei geklärt werden kann». Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Mysteriös ist der Fall auch deshalb, weil der Gartenbesitzer laut Sander in einem Zeitraum von zehn Jahren immer wieder versucht haben soll, Behörden auf das Uran in seinem Garten aufmerksam zu machen. So soll er sich auch erfolglos an die Polizei gewandt haben.

Quelle: st.gallen.ch



Hat der Rentner wohl richtig Glück gehabt, dass das Zeug nur für ein Atomkraftwerk, nicht aber für eine Atombombe gereicht hat.
 

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