26 Mai 2012

Das Böse ist überall - sogar beim Papst


Wer hätte das gedacht, Sodom und Gomorra im direkten Umfeld des Papstes. Spionage, Korruption, Erektion, alles Erscheinungen, die man im Vatikanstaat nicht kennen möchte oder zumindest 
über die man dort nicht sprechen will.

Und jetzt das:
Aufruhr im Vatikan: Ein Kammerdiener des Papstes wurde festgenommen, weil er Journalisten stapelweise geheime Dokumente zugespielt haben soll. In einigen Unterlagen geht es um Vorwürfe der Korruption, des Missmanagements und der Vetternwirtschaft.
In einem seit Wochen schwelenden Enthüllungsskandal hat die vatikanische Polizei nach Angaben aus dem Kirchenstaat den Kammerdiener von Papst Benedikt XVI. festgenommen. Der Mann habe dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche in dessen Wohnung gedient, hieß es am Freitag in hohen Vatikan-Kreisen. Zuvor hatten Medien berichtet, der Mann sei im Besitz vertraulicher Dokumente gewesen.
Quelle: Focus





DEIN RECHT IST MEIN JOB
STRAFJURIST, bundesweite Strafverteidigung

Kommentare:

kj hat gesagt…

Interessante Rechtsfragen. Welches Recht gilt eigentlich, vatikanisches und wer fällt das Urteil im Namen des Volkes und gibt es überhaupt ein vatikanisches Volk. Schützt italienisches Recht vatikanische interne Belange und ist der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zuständig.
Den Papst als Zeugen zu vernehmen, das dürfte wohl auch Spass machen.

Miraculix hat gesagt…

Im Vatikanstaat gilt kanonisches Recht. Urteile werden im Namen des Herrn gesprochen. Italienisches Recht ist nicht einschlägig. Und der EuGH ist nicht zuständig da der Vatikanstaat nicht Mitglied in der EU ist.

 

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