14 Oktober 2008

Österreichs Sommerheld ein Sportbetrüger?

Sportliches Versagen eines Volkes auf ganzer Linie, diesen Vorwurf konnte niemand erheben, denn es gab den gefeierten Radsportstar Berhard Kohl, der Österreichs Selbstbewußtsein am Leben erhielt. Und nun das unausweichliche Desaster:
Er war der radelnde Held eines ganzen Volkes: Bernhard Kohl.

Selbst als Österreich bei den Olympischen Spielen in Peking ohne Olympiasieger leer ausging und bei der EURO 08 sang- und klanglos unter die Räder kam, der 26-Jährige versöhnte die wintersportverwöhnten Österreicher mit dem Sommer 2008. Bernhard Kohl war der Leuchtturm. Das Freudenfeuer, an dem sich eine ganze Nation sportlich in diesem Jahr aufrichten konnte. Bergwertungssieg bei der Tour de France und gleichzeitig sogar ein grandioser dritter Platz in der Gesamtwertung. Ein Volk jubelte mit seinem Idol, als Kohl über die Champs Elysee Richtung sportlicher Unsterblichkeit radelte.

Umso härter das Ergebnis der Auswertung einer Stichprobe duch die NADA (Nationale Anti-Doping Agentur): Positver Test auf den EPO-Wirkstoff CERA. Bernhard Kohl, der Volksheld und das Idol des radelnden Nachwuchses in Österreich war offensichtlich bei seinen Rennen im Rahmen der Tour de France gedopt.
Quelle: rooster24

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