03 April 2012

Die Mauern kommen zurück

Den Unwählbaren aus Bayern fällt imm wieder etwas ein, was einen mal schmunzeln und mal grübeln lässt.

Jetzt meldet sich der Rechtsaußen der Innenpolitik, unser aller Minister Friedrich, und will Grenzkontrollen innerhalb der EU zurückholen.

"Wir brauchen Binnen-Kontrollen nicht nur bei einzelnen Ereignissen wie Fußballspielen oder großen Kongressen, sondern auch wenn Mitgliedsländer ihre Pflichten nicht mehr erfüllen", sagte der CSU-Politiker der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Die offenen Grenzen bedeuten viel für unser Europa-Gefühl", unterstrich Friedrich. "Das kann aber nicht bedeuten, dass wir die Sicherheit außer Acht lassen", betonte der Minister.
"Wenn Länder wie Griechenland bei der Kontrolle der Außengrenzen versagen, müssen wir die Binnengrenzen vorübergehend wieder kontrollieren können", so Friedrich. Die offenen Grenzen im Schengen-Raum dürften "kein Einfallstor für illegale Migrationsbewegungen werden". Deshalb trete er zusammen mit seinem französischen Amtskollegen Claude Guéant dafür ein, das Schengen-Regelwerk anzupassen.
Quelle: newsticker

Die grenznah ansässigen Kollegen können sich dann über Mehrarbeit und Einnahmen freuen, weil dann sicher auch neue Verbote geschaffen werden, warum man wann was und wen nicht über welche Grenze verbringen darf. Die Jungs mit den Seppelhüten und Lederhosenträgern sind immer wieder für Überraschungen gut.



DEIN RECHT IST MEIN JOB
STRAFJURIST, bundesweite Strafverteidigung
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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Na ja ; das ist ja nicht ganz so schlimm, das muss er ja erst in Brüssel durch bekommen. Viel schlimmer
ist was die Seppel Mützen in diesen Tagen verbrechen ich sage nur „Elterngeld“.
Böse Zungen könnten ja behaupten das der Herr Ministerpräsident von Bayern für sein kürzlich
Unehelich geborenes Kind 150€ Unterhalt einsparen möchte. Das hat aber auch den Vorteil das
Deutsch wieder zur Muttersprach in den Kindergärten wird und unsere Grundschüler erst in der ersten Klasse sich mit Russisch, Türkisch und Arabischer Sprache auseinander setzen müssen. Aber auch
die Kiosk und Bierbuden Besitzer in manch einem Stadtteil können sich freuen die Umsätze werden deutlich steigen. Aber was Solles in 20 Jahren werden wir nicht mehr von Geburtenstarken Jahrgängen sprechen sondern von den Verblödeten Jahrgängen.

Rudi hat gesagt…

Naja, ich dachte immer wir hätten die kommunistisch/nationalsozialistische Kollektiverziehung überwunden und jeder kann selbst entscheiden, wie und wo sein Kind erzogen werden soll...

Anonym hat gesagt…

Ihr braucht euch gar nicht so viele Gedanken machen den beide Gesetze gehen nicht durch den
Bundesrat !!!

Anonym hat gesagt…

Das mit Seehofer ist eine interessante Betrachtungsart.

Anonym hat gesagt…

Lieber Rudi
An die Leute wo ich dran Denke die werden in diesem Forum mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht rum Turnen.

Anonym hat gesagt…

Mann oh Mann hier geht aber heute was ab. Aber dieses Zänkische Bergvolk im Süden von
Deutschland sorgt halt immer für Unruhen.

jjpreston hat gesagt…

Komisch - als es um Dänemark ging, war er noch gaaaaaaaanz anderer Meinung...

"Der deutsche Ressortchef Hans-Peter Friedrich warnte, wenn Länder aus wahltaktischen Erwägungen ihre Grenzen ohne Rechtfertigung wieder kontrollieren würden, könnte das für andere Länder einen innenpolitischen Druck zum Nachziehen erzeugen. Diese "Spirale" müsse gestoppt werden, sagte Friedrich."
Quelle: handelsblatt

In der gleichen Quelle äußerte sich Guéant übrigens ähnlich...

kj hat gesagt…

Die Griechen werden doch gezwungen zu sparen. Da liegt es doch auf der Hand bei den Kosten für Militär, Grenzschutz und Polizei anzufangen.
Die Deutschen verlangen offenbar, das nur bei der Kassiererin am Supermarkt, den Lehrer und den Rentnern gespart wird.

 

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