26 April 2012

Vorab per Fax - bekloppt, nervend und verschwenderisch

Und schon wieder ein Kollege, der offenbar zu viel Geld hat und selbiges in verschenktem Porto verschwendet.

Er schickt mir ein Schreiben



vorab per Telefax.

Das Telefax reicht mir, ich kann es lesen, ich kann es an den Mandanten per Fax oder Mail weiterleiten, einspannen und schreddern.

Das dann von ihm -wie angekündigt- nachgesandte Schreiben kostet ihn Porto, muss eingetütet und zur Post gebracht werden, bei mir geöffnet und ungelesen geschreddert werden. Arbeit und Kosten für NICHTS - sinnlos, weil nicht nachgedacht. Muss das sein?


DEIN RECHT IST MEIN JOB
STRAFJURIST, bundesweite Strafverteidigung

Kommentare:

Carsten R. Hoenig hat gesagt…

Laß mich raten: Ein Zivilrechtler?

Werner Siebers hat gesagt…

... aber so was von unzivilisiertem Zivilrechtler!

Anonym hat gesagt…

Alles Harmlosigkeiten... "mein" RA diktiert nochmal jedes Telefonat mit mir, das bekomme ich vorab per e-Mail als PDF und dann nochmal unterschrieben per Post. Es kann aber auch sein, dass es nur per Post oder nur per eMail kommt. Manchmal erhebt die Gegenseite das Wort, das bekomme ich entweder gar nicht oder erst auf Rückfrage oder doch sogar unaufgefordert und dann per Fax und/oder eMail/Scan und/oder Kopie per Sackpost - manchmal sogar vorgelesen.

Das nächste Mal stell ich mich wieder selber vor den Richter - spart Zeit und Nerven.

R24 hat gesagt…

Ja, aber es gibt auch Kollegen, die beschweren sich, weil sie die Post nicht in zweifacher Ausfertigung bekommen, nämlich zur Weiterleitung an die Mandanten. Vielleicht ist der Kollege ein "gebranntes" Kind :-)

Anonym hat gesagt…

80& aller Anwälte machen das leider so. Aber warum habe ich auch noch nicht verstanden.

 

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