23 Oktober 2006

Huren für die Militärs im Ausland

Sachen gibts: Bürgermeisterin Annemarie Jorritsma, früher einmal Verkehrsministerin in Den Haag und heute Chefin der nahe Amsterdam befindlichen Gemeinde Almere, will es den niederländischen Militärs auf ihren weltweiten Missionen jetzt besonders gemütlich machen. Wenn es nach der als etwas rustikal geltenden Dame ginge, dann sollen Hollands Soldaten „Prostituierte“ auf die militärische Reise mitnehmen. „Das würde den Soldaten viel sexuelle Spannung nehmen“, erklärte die 56jährige allen Ernstes im öffentlich-rechtlichen Frühstücksprogramm „Goedemorgen Nederland“ (Guten Morgen Niederlande). „Ausserdem lassen unsere Jungs dann die Finger von ihren weiblichen Kollegen.“ Es handelt sich keineswegs um einen Witz: Frau Jorritsma ist Vorsitzende der Taskforce “Vrouwen, Veiligheid en Conflict” (Frauen, Sicherheit und Konflikt), die das Haager Verteidigungs-Ministerium berät.


Quelle: taz

Ich will das auch mal rauchen, was die Dame da probiert hat.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

die Frau hat gar nix geraucht. Die Fremdenlegion z.B. -obwohl in Frankreich Prostitution eigentlich illegal ist- rückt nie ohne Madames aus. Sollte man in Deutschland auch mal ganz wertfrei diskutieren.

Anonym hat gesagt…

Huren sind in den Niederlanden sogar gewerkschaftlich organisiert, führen Sozialabgaben ab und haben Anspruch auf Sozialleistungen, wodurch sie es dann finanziell einfach haben aus dem Milieu aussteigen. Es ist dort halt ein echter Beruf. In der BRD befinden sich Huren oft im rechtsfreien Raum. Hier soll soeine nicht auch noch Rechte haben.-Schlampe-.-BRD-.

 

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