22 November 2007

Penisschrumpfung als Haftgrund

Im Senegal sind zwei Männer unter dem Verdacht festgenommen worden, durch magische Kräfte die Penisse von elf Männern zum Schrumpfen gebracht zu haben.
Die elf hätten Anzeige gegen den Senegalesen und den Guineer erstattet, teilte die Polizei am Montag in Ziguinchor mit, der größten Stadt im Südsenegal. Die beiden Männer seien nun in Polizeigewahrsam.

Kläger müssen Penis-Schwund beweisen

Einem Polizeisprecher zufolge sollen die beiden Verdächtigen sich ihren mutmaßlichen Opfern genähert haben, um ihnen die Hand zu schütteln – und dabei Schwarze Magie anzuwenden. Später habe ein Komplize die Opfer auf den Schwund aufmerksam gemacht – mit dem Hinweis, dieser lasse sich bei entsprechender Bezahlung wieder rückgängig machen.

Nach Justizangaben kommt ein derartiges Delikt im Strafgesetzbuch von Senegal nicht vor. Die Kläger müssten den Penis-Schwund nun beweisen, damit die Verdächtigen vor Gericht gestellt werden könnten.
Quelle: focus

Aud die Art der Beweisführung darf man gespannt sein.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

interessante geschäftsidee.

.~.

Anonym hat gesagt…

Wie hat denn der Komplize den Opfern die Informationen über die Grössenänderung übermittelt? Ich kann mir nicht mal ausdenken, wie man zuverlässig die aktuelle Grösse ermitteln kann ...

Anonym hat gesagt…

Erinnert ein wenig an"schwarze Magie" - im üpbrigen: ist die durchschnittliche "Bestückung" dieser Spezies so, dass eine Schrumpfung von 60% den Durchschnitt der Mitteleuro- päer noch immer bei weitem übertrifft.... :-)

 

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