11 Februar 2007

Vergewaltigt, gesteinigt und lebendig begraben

Drei junge Italienerinnen sind bei einem Urlaub auf den Kapverdischen Inseln zum Opfer eines Eifersuchtsdramas geworden. Sie wurden von ihren Peinigern in einen Wald verschleppt, vergewaltigt und gesteinigt.
Anschließend wurden die 28 und 33 Jahre alten Opfer lebendig begraben. Wie italienische Medien am Sonntag berichteten, überlebte die 17-jährige Freundin das Verbrechen, weil die Täter glaubten, auch sie sei tot. Die Polizei des Inselstaates vor Westafrika habe drei Tatverdächtige festgenommen.
Das Verbrechen habe sich bereits in der Nacht auf gestern auf der Insel Sal ereignet. Hauptverdächtiger sei ein 23 Jahre alter Touristenführer, der mit einer der Frauen ein Verhältnis gehabt habe.
Als die Italienerin später Schluss machte, habe der Zurückgewiesene einen Eifersuchtsanfall bekommen. "Massaker als Vendetta", titelte die römische Zeitung "La Repubblica".
Während die meine beiden Freundinnen umbrachten, musste ich im Auto sitzen bleiben", berichtete die Überlebende. "Ich habe nur gehört, wie meine Freundinnen um Gnade flehten."
Nachdem die Täter die beiden Frauen in den zuvor ausgehobenen Gräber verscharrten, hätten sie auch die 17-Jährige mit Steinen malträtiert. Sie konnte sich aber später retten und Hilfe rufen.
"Ich bin sprachlos und entsetzt", sagte Ministerpräsident Romano Prodi. Die Kapverden sind ein beliebtes Ferienziel für Italiener.

Quelle: orf.at

Die Beliebtheit als Ferienziel könnte unter solchen Vorfällen leiden.

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