03 April 2008

Scheiße auf dem Auto-Lack kann teuer werden

Eine temperamentvolle Südamerikanerin und ein 42-jähriger Regensburger hatten heiße Wochen durchlebt. Sie sind verheiratet – nicht miteinander. Das Feuer ist erloschen. Jetzt hassen sie sich abgrundtief.

Wegen dreier Sachbeschädigungen, in einem Fall mit Beleidigung, verurteilte das Amtsgericht Regensburg die dunkelhaarige Mitvierzigerin zu 1600 Euro Geldstrafe. Die Angeklagte hatte eingeräumt, am Pkw des vormals Geliebten zwei Mal die Außenspiegel beschädigt zu haben. Dabei verursachte sie Schäden von 113 und 250 Euro.

Im dritten eingestandenen Fall hatte sie erst die Scheibenwischblätter des in Regensburg-Nord geparkten Pkws des Ex-Geliebten abgerissen. Dann beschmierte sie die gesamte Karosserie des Fahrzeuges mit Kot, den sie in einer Plastiktüte mitgebracht hatte. Die Exkremente drangen auch in Ritzen des Pkws ein und mussten mittels Hochdruckreinigers beseitigt werden.

Quelle: mittelbayrische.de

Irgendwie wird dieses Auto sicher weiterstinken, zumindest wird es der Halter glauben.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Erinnert mich an eine Folge von Mythbusters, in dem ein älterer Pkw und zwei tote Schweine eine Rolle spielten. Und eine Reihe von Reinigungsmitteln, deren Erwerb und Besitz nur Inhabern einer entsprechenden Lizenz vorenthalten ist.

Siggi hat gesagt…

Das ist wirklich widerlich! Wie kommt man nur auf die Idee den Autolack damit zu beschmieren. Aber anscheinend ist dem Autolack nichts weiter "zugestoßen" sonst wäre es mit Sicherheit noch teurer geworden.

 

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