25 April 2010

Besprechung mit Dorade

Das lasse ich mir gefallen. Ich hatte dem Mandanten vorgeschlagen, dass wir die Besprechung an einem Sonntag durchführen können, in Anbetracht des Wetters auch nicht im sondern hinter dem Büro; in der Sonne im Garten.

Das gefiel ihm gut, und, damit die Besprechung den Körper nicht zu sehr schwächt, hat er dann auch noch gleich zwei Doraden mitgebracht, die wir dann zur Stärkung erst gegrillt und dann zu uns genommen haben.



Besprechung mit Dorade, das hat was.

DEIN RECHT IST MEIN JOB
STRAFJURIST, bundesweite Strafverteidigung
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Kommentare:

Alfred hat gesagt…

Da fehlt soch was?
Dorade trocken genossen, ist doch nicht wirklich erhebend.

Sie werden doch hoffentlich einen schönen Wein dazu getrunken haben? Sonst wären die armen Tiere doch ganz umsonst gestorben!

Anonym hat gesagt…

Ist eine solche "Behandlung" bei Ihnen der Normalfall? Oder muss man dafür etwas Besonderes "verbrochen" haben? Hoffentlich hat es aber gemundet ...

Werner Siebers hat gesagt…

@Alfred: Eiskaltes alkoholfreies Erdinger Weißbier.

@Anonym Sicher kein Normalfall, aber auch nicht die absolute Ausnahme. Ich denke, eine angenehme Umgebung erleichert das Gespräch.

Und: Es war sehr lecker!

RA JM hat gesagt…

O.k., und was hat Dein Gesprächspartner gegessen? ;-)

RAinBraun hat gesagt…

Wird gegen den Mandanten wegen Fischwilderei ermittelt? ;-)

 

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