17 Februar 2008

Staatsanwaltschaft fordert hohe Strafen im VW-Prozess

Ein Jahr und acht Monate auf Bewährung für den ruinierten Klaus-Joachim Gebauer, drei Jahre und neun Monate für den ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden Klaus Volkert.

Eine Zusammenfassung der Beweisaufnahme vor dem Landgericht Braunschweig, die zumindest ein wenig einseitig gewesen sein soll. Ein unabhängiger Wirtschaftsjournalist urteilte, dass die Staatsanwaltschaft Braunschweig, in der aufgrund der VW-Affäre Karrieren angeblich beschleunigt worden sein sollen, damit davon ablenken will, dass man sich im Laufe der Jahre den Komplex VW betreffend im Nachhinein wohl nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat.

1 Kommentar:

Siggi hat gesagt…

Aber wieso wird dem Herrn denn ein Monatsgehalt von 600 Euro unterstellt? Hat der gute Mann alles verloren?

 

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