29 November 2008

Heißer Winter in Göttingen

Angeblich sind es "Linke", die in Göttingen Angst und Schrecken durch Brandanschläge verbreiten. Die Schäden gehen in die Hunderttausende.
Mit mehreren Brandsätzen haben Unbekannte in der Nacht zu Samstag auf dem Betriebgelände der Göttinger Stadtwerke insgesamt sechs Servicefahrzeuge, fünf VW Kleinbusse und einen VW Polo vorsätzlich in Brand gesetzt. Zwei VW-Busse wurden laut Polizeiangaben durch die Flammen komplett zerstört, die anderen Wagen erheblich beschädigt. Das Feuer griff anschließend auf ein Carport über.

Die Polizei Göttingen geht von einer politisch motivierten Brandstiftung aus: In großen Buchstaben prangte die Parole "Nieder mit Kapitalismus, Patriarchat und Gewalt gegen Frauen!" an der zur Godehardstraße gelegenen Mauer des Betriebsgeländes.

Die Tat wird nach derzeitigen Ermittlungen der Serie von Brandanschlägen auf Dienstfahrzeuge der Polizei Göttingen, der Bundespolizei sowie Firmen- und Privatfahrzeuge zugerechnet, die die Ermittler seit Oktober 2006 beschäftigt.

Eine bislang unbekannte linksextremistische Gruppierung hatte sich Mitte Januar 2008 in einem Selbstbezichtigungsschreiben zu der Brandanschlagsserie auf Kraftfahrzeuge bekannt und weitere Anschläge angedroht.
Quelle: HNA

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1 Kommentar:

Benjamin Laufer hat gesagt…

Quelle "HNA" ist gut, dass ist der selbe Wortlaut wie in der Pressemitteilung der Polizei. Gut, dass es noch unabhängigen Journalismus gibt :)

 

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