06 Januar 2009

Berlin - ein Zentrum der Russenmafia

Was kann einem Polizeichef besseres geschehen, als dass seine Stadt als das Zentrum allen Übels gesehen wird? Nichts! Je schlimmer die bösen Buben, desto wichtiger die Bubenjäger. Und desto stolzer kann man natürlich über sein heißes Pflaster berichten.

Der gute Finger gegen die bösen Finger.
Berlin gilt der Polizei neben London und New York als ein Zentrum der russischen Organisierten Kriminalität im Westen. «Im Jahr 2007 sind zehn Gruppierungen aus Staaten der früheren Sowjetunion mit insgesamt 95 Tatverdächtigen und im Vorjahr 14 derartige Gruppierungen mit 167 Tatverdächtigen ermittelt worden», sagte der Leitende Kriminaldirektor Bernd Finger der Deutschen Presse-Agentur dpa. Wobei es aber Überschneidungen geben könne, also Verdächtige, die in beiden Jahren aktiv gewesen seien.

Laut Finger sind die kriminellen Gruppen aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion in nahezu allen Geschäftsfeldern der Organisierten Kriminalität aktiv. «2006 und 2007 lag der Schwerpunkt in Berlin eindeutig im Bereich der Eigentumskriminalität, und zwar bei Autoverschiebungen. Danach folgen Wirtschaftsstraftaten wie Kontoeröffnungsbetrug und Überweisungsbetrug, Warenkreditbetrug und andere Finanzierungsdelikte. Auch die Fälschung von Personaldokumenten und Euro-Banknoten sowie der Drogenhandel mit Marihuana und Ecstasy spielen ein Rolle.»
Quelle: yahoo

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1 Kommentar:

doppelfish hat gesagt…

Fragen Sie doch mal den Berliner Kollegen, ob er schon von Mandanten überrollt wird, oder ob die StA noch ermittelt :)

 

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