04 Februar 2009

Ritalin auf dem Vormarsch als Wunderdroge

Hektische Kinder, das war bisher ein Sichwort, an das man dachte, wenn es um das Medikament Ritalin ging. Umstritten in der Anwedung seit langer Zeit. Und nun stellt sich heraus, dass das Zeug noch von ganz anderen "Patienten" liebend gern "genossen" wird.
Üblicherweise wird Ritalin Kindern, die am so genannten ADHS-Syndrom, also an Aufmerksamkeitsproblemen und Hyperaktivität leiden, verschrieben. Eine Studie hatte jedoch gezeigt, dass mehr als sieben Mio. Menschen in den USA den Ritalin-Inhaltsstoff Methylphenidat als Aufputschmittel und zur Steigerung der Leistungsfähigkeit missbrauchen. Eine weitere US-Studie ergab nun, dass Ritalin ähnliche Veränderungen im Gehirn hervorruft wie die Droge Kokain.
Quelle: azurblau.de

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Kommentare:

Matthias hat gesagt…

Andersrum passt der Schuh besser. Viele Kokainkonsumenten nehmen Koks, weil das die gleiche Wirkung wie Methylphenidat hat und sie schlicht nicht wussten, dass sie mit diesem Medikament die gleiche Wirkung (bessere Konzentration) erzielen.

Rockafella hat gesagt…

Ritalin war schon immer ein Betäubungsmittel im Sinne des BtMG, Herr Fachanwalt für Strafrecht.

Anonym hat gesagt…

Und dafür muss man erst eine Studie in Auftrag geben??? Unsinn!!
Hätten die mir lieber die Kohle geben sollen, ich hätte denen das auch schon vor Jahren sagen können, was für ein Teufelszeug das ist.

Anonym hat gesagt…

wie interessant, hatte gerade was anderes zu dem thema gehört.

.~.

Anonym hat gesagt…

Vielleicht sollte man Ritalin nicht so vertäufeln. Es hat realtiv wenige Nebenwirkungen, macht in medizinischen Dosen nicht abhängig und erleichtert das Leben für viele Menschen ungemein.
Im Gegensatz zu Koks bzw. hochdosiertem Ritalin schädigt es auch nicht die Dopaminrezeptoren.

 

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