09 Mai 2010

debitel AG - müssen die sich verstecken?

Gerade Firmen, die schon nicht den besten Ruf haben, sollten doch daran arbeiten, selbigen zu verbessern. Wenn man aber von solch einer Firma einen Brief mit einer Fax-Nummer bekommt, bei der ich heute höre:

Dieser Anschluss ist vorrübergehend nicht erreichbar.

und dann die diversen Hompages durchforste und keine Fax-Nummer finde, dann verstehe ich es einfach nicht.

Insbesondere nicht, wenn es dann nach 4 Versuchen doch funktioniert. Jedenfalls kundenfreundlich erscheint das nicht.

Noch unfreundlicher erscheint, wenn man nach der Kopie des Vertrages mit dem Kunden fragt und dann über zwei Seiten erklärt bekommt, wie hoch die Kosten für die Rücklastschrift, die Gebühr für die Rücklastschrift, die Bearbeitungsgebühr für die Rücklastschrift, die Kosten für die erneute Bearbeitung für die Rücklastschrift, die Aufwandspauschale für die Mahnung, die Personal- und Portokosten für die Mahnung, der Säumniszuschlag, die Anschlusspserrungsgebühr und was weiß ich noch sind - aber die Kopie des vertrages, um die es ging, nicht mitgesandt wird.

Ich wollte doch nun wirklich nur die Kopie des Vertrages und nicht die Aufklärung über die Postionen, die sonstwohin gesteckt gehören.





DEIN RECHT IST MEIN JOB
STRAFJURIST, bundesweite Strafverteidigung
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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

D aist aber Besserung in Sicht:

ab 17.05.2010:

http://www.bundesrat.de/cln_161/nn_8336/SharedDocs/Drucksachen/2009/0801-900/888-09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/888-09.pdf

§ 2 der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung

Anonym hat gesagt…

Debiltel eben. ;-)

 

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