04 Mai 2010

Erhöht geringere Schulbildung Risikobereitschaft?

Im Amtsgericht Magdeburg habe ich einen Aufruf fürVersuchsmaninchen gefunden, denen die Mitarbeit an einer Stdudie angeboten wurde.

Offenbar geht es um die Frage der Risikobereitschaft beim Glücksspiel, wobei ich mir die Frage stelle, ob es einer Studie tatsächlich zuträglich sein kann, wenn man bestimmte Bevölkerungsgruppen -hier das Kriterium 11. Klasse aufwärts- ausschließt.




DEIN RECHT IST MEIN JOB
STRAFJURIST, bundesweite Strafverteidigung
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Kommentare:

GH hat gesagt…

Warum nur Rechtshänder?

Werner Siebers hat gesagt…

Vielleicht haben alle Linkshänder Abitur?

Der Hans hat gesagt…

Moin!

1. Linkshänder:
Soweit ich weiß, gibt es Hinweise, dass sich Linkshänder in der "Normalverteilung" in Sachen Intelligenz vom Rechtshänder unterscheiden.
Zudem dominiert ihre rechte Gehirnhälfte. Vielleicht ist aber gerade das Zwischenspiel der Hirnhälften Teil der Untersuchung?

2. 10. Klasse
Meine spontane Vermutung wäre, dass man Probanden sucht, die bestimmte Risiken - um nicht zu sagen Wahrscheinlichkeiten - nicht tatsächlich errechnen sollen.
Vielleicht wird im entsprechenden Bundesland die Wahrscheinlichkeitsrechnung erst in der Oberstufe gelehrt?

Das wären meine spontanen ersten Erklärungsansätze. Komplexere wären auch möglich.

Kand.in.Sky hat gesagt…

ganz klar Auftragsarbeit. Nichts wert.



#k.

kj hat gesagt…

Das ist eine versteckte Stellenausschreibung für den Posten des Landgerichtspräsidenten. Wer den Posten nicht erhält, der gehört zu den Auserwählten, die als Pflichtverteidiger genommen werden.

 

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