06 Dezember 2008

BND im Tiefschlaf

Da möchte man lieber doch kein BND-Spitzel sein, wenn die eigenen Leute zuhause im Tiefschlaf abgesetzte Notrufe unbearbeitet lassen. BND - das tut weh!
Die diplomatischen Verwicklungen um die Festnahme von drei BND-Agenten im Kosovo hätten offenbar vermieden werden können, wenn der Geheimdienst einen Hilferuf seiner Mitarbeiter nicht ignoriert hätte. Die Agenten hätten bereits am Abend ihrer Kontrolle durch eine Polizeistreife und damit Tage vor ihrer Verhaftung eine verschlüsselte Eilmeldung an die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes abgesetzt, meldeten "Focus" und die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FASZ) übereinstimmend.

Dieser Notruf sei aber mehrere Tage lang nicht beachtet worden. Erst fünf Tage später sei der Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes, Ernst Uhrlau, durch das Auswärtige Amt über die Lage seiner Männer in Pristina informiert worden, meldete der "Focus" unter Berufung auf interne Untersuchungen.
Quelle: n-tv

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1 Kommentar:

doppelfish hat gesagt…

Vielleicht hätten die Jungs 'ne Email nach Hause schreiben sollen. Dann hätte der BND vielleicht mitgehört.

 

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