22 Dezember 2008

Josef Fritzl - Vernehmungsprotokolle für 4 Millionen EURO

Das nenne ich Geschäftssinn pur: Aus jeder noch so schlechten Situation immer das Beste herausholen, Kohle, Kohle und nochmals Kohle. Klappt aber nicht immer.
Josef Fritzl, der mutmaßliche Inzesttäter aus dem österreichischen Amstetten, hat versucht, im Gefängnis Kapital aus seinen Verbrechen zu schlagen. Nach Angaben des «Stern» versuchte der 73-Jährige, seine Vernehmungsprotokolle für vier Millionen Euro an britische Boulevardzeitungen zu verkaufen. Das Geschäft sei aber nicht zustande gekommen. Fritzl hatte laut Anklage seine Tochter 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen gehalten und sieben Kinder mit ihr gezeugt. Der Prozess gegen ihn soll im Frühjahr beginnen.
Quelle: dpa

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1 Kommentar:

Connys Weblog hat gesagt…

Wäre der Verkauf nicht gut gewesen damit seine Tochter und deren gemeinsame Kinder eine höhere Entschädigung hätten erstreiten können?

 

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